
Das Bildnis des Dorian Gray — und die Frage, ob ein Buch unmoralisch sein kann
Wildes einziger Roman streitet mit sich selbst: »Es gibt keine unmoralischen Bücher« — und bestraft seinen Helden trotzdem. Eine Lese-Notiz über Schönheit ohne Gewissen, von jemandem, der beruflich Oberflächen baut, die nicht altern.



















